Ein Problem unseres modernen Lebens ist die Belastung mit Umweltgiften. Gerade Schwermetalle (wie Quecksilber, Blei, Arsen und Aluminium) werden mit der Nahrung und Atemluft aufgenommen.
Dabei führen Schwermetalle zu Vergiftungen, Herz-Kreislauferkrankungen, greifen Organe an und können langfristig Krebs fördern. Bei einer Schwangerschaft kann die Entwicklung des ungeborenen Kindes gestört werden.

Vermeiden können wir die Aufnahme kaum, denn Schwermetalle gelangen über die Industrie, Müll, Abgase und Düngemittel auf Felder, Nahrung und ins Grundwasser in unseren Körper. Allerdings können und sollten wir unseren Körper bei der Ausleitung unterstützen, vor allem wenn eindeutige Anzeichen einer hohen Schwermetallbelastung im Körper auftreten.

In unserer Allmedica Arzt Praxis in Puerto de Andratx, Mallorca, setzen wir auf ganzheitliche Medizin und begleiten unsere Patienten auf ihrem Weg zu einem gesunden Leben. Vorbeugung gehört dazu. Deswegen möchten wir in diesem Artikel eine effektive und körperschonende Möglichkeit vorstellen, Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten, damit sich keine schwerwiegenderen Krankheitsbilder ausprägen.

Wie erkennt man eine Schwermetallvergiftung?

Eine hohe Belastung mit Aluminium (häufig in Impfungen zu finden) führt zu Stoffwechselstörungen, Unfruchtbarkeit, Blutarmut, Gewebeveränderungen und entzündlichen Erkrankungen.
Blei (Altbauten- Bleirohre!) im Körper führt zu Magen- und Darmkrämpfen, Verstopfung, Abgeschlagenheit, blasser Haut, Störungen der Nierenfunktion und Blutarmut.
Quecksilber löst Glieder- und Kopfschmerzen, Migräne und Müdigkeit aus.
Morbus Parkinson z.B. ist oft mit einer starken Blei- und Quecksilberbelastung verbunden.
Gerade bei einer Quecksilberbebelastung können noch verbliebene Amalgamfüllungen der Zähne ursächlich sein. Vor einer Schwermetallausleitung sollten diese zunächst von einem erfahrenen Zahnarzt unter einer guten Absauganlage und Kofferdam entfernt werden. Eine 2 Wochen vorherige und anschließende orale Abdeckung mit Selen ist zu empfehlen.

Wie kann man Schwermetalle aus dem Körper ausleiten?

Weit verbreitet zur Ausleitung von Schwermetallen aus dem Körper ist heutzutage die sogenannte Chelat-Therapie. Dabei setzen Ärzte sogenannte Chelatoren (z.B. Dimercaptopropansulfonsäure) oral oder als Infusion ein, um die Metalle im Blut zu binden und die Ausleitung über die Nieren anzuregen.

Wir vom Allmedica Ärztezentrum in Andratx setzen nicht auf die Chelat-Therapie, da diese Form des Ausleitens von Schwermetallen aus dem Körper zu starken Nebenwirkungen wie Kreislaufabfall und vor allem zu einer Überlastung der Nieren in Form von pH Sprüngen führen kann.

Schonender sind intravenöse Infusionen mit Dosis steigerndem Vitamin C (amerikanisches Ausleitungsverfahren) , die über einen Zeitraum von mehreren Wochen verabreicht werden. Vitamin C bindet Schwermetalle, wandelt sie in eine ungiftige Form um und schleust sie über die Nieren aus. Zudem schützt Vitamin C vor oxidativem Stress, der durch die Schwermetalle im Körper ausgelöst wird. Nichts desto trotz ist eine Schwermetallausleitung anstrengend da die Substanzen aus dem Gewebe herausgelöst und ins Blut abgegeben werden. Nicht selten geht es den Patienten zunächst subjektiv schlechter (ähnlich Herxheimer Reaktion). Die Dosis sollte dann angepasst werden und der Patient benötigt etwas Durchhaltevermögen.

Eine Therapie zur Ausscheidung von Schwermetallen sollte stets von Ihrem Arzt überwacht werden. Dabei diagnostizieren und kontrollieren wir den Belastungsstatus.

Sprechen Sie uns an! Gerne beraten Sie die Ärzte in unserer Allmedica Praxis in Puerto de Andratx zum Thema Schwermetallbelastung im Körper.

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